Weihnachten 2017 mit der Lebenshilfe

01.01.2018

Quelle: Donaupost vom 28.12.2017zoomQuelle: Donaupost vom 28.12.2017

Gebelkofen. (wn) Die Regensburger Wohnstätten der Lebenshilfe laden stets ihre Bewohner aus Gebelkofen, Regensburg, Hemau und Niedertraubling zu einer Adventfeier in das festlich dekorierte Oktogon des Lebenshilfezentrums „Rupert Schmid“ in Gebelkofen ein. Fleißige Helfer hatten vier von der Gemeinde Obertraubling ausgeliehene Christkindlmarktbuden aufgestellt. Um 16 Uhr startete der vierstündige Christkindlmarkt, wozu Geschäftsführer Dieter Janack zusammen mit Heimleiter Bernhard Schmid zahlreiche Heimbewohner und etliche Gebelkofener Bürger willkommen hieß. Janack betonte, die Bewohner hätten sich schon wochenlang auf diesen Weihnachtsmarkt gefreut. Mittlerweile seien 75 Personen in eine „außergewöhnliche Wohnstätte und in einer außergewöhnlichen Dorfgemeinschaft eingebunden“. Dankbar zeigte er sich gegenüber den Nachbarn, „die uns so aufgenommen haben, wie wir sind“ und voller Dankbarkeit äußerte sich Janack gegenüber allen Ehrenamtlichen, „die unentwegt für uns da sind“. Alle Bürgermeister der Nachbargemeinden und der Gemeinde Obertraubling würden stets auf der Seite der Lebenshilfe stehen.


Zweiter Bürgermeister Franz Wudi bekannte in persönlichen Gesprächen, dass die jährlichen Feiern der Lebenshilfe zur Adventszeit zur Tradition im Terminkalender der Kommunalpolitiker gehören. Vor allem sei man stolz auf all die Vereine, die ganz selbstverständlich die Menschen mit Behinderung annehmen, sie begleiten und ihnen Zuwendung erweisen.


Einige Heimbewohner verkauften verschiedene selbstgefertigte Basteleien. Höhepunkte waren der Auftritt des Chors „KlangWoGE“ mit Sängerinnen aus Wolkering und Gebelkofen unter der Leitung von Markus Kellner und die Ankunft des Nikolauses (Manfred Pfeffer). Ferner trug Claudia Pokorny, Teamleiterin der Wohnstätte Steinweg, das Weihnachtsmärchen „Die Weihnachtslegende vom Peitschchen“ von Rudolf Binding vor.


Donaupost vom 22.12.2017zoomDonaupost vom 22.12.2017

Gebelkofen. (wn) Ideales Laufwetter lockte heuer am Bürgerfestsonntag zahlreiche Läufer und Zuschauer in die Ortsmitte von Obertraubling, wo Schirmherr und Bürgermeister Rudi Graß den Startschuss für den 8. Obertraublinger „Volks-Lang-Lauf“ gab. Veranstalter war die DJK Gebelkofen.


Bereits bei der Siegerehrung hatte Bürgermeister Graß hervorgehoben, dass der Reinerlös aus dem Lauf den örtlichen Kindergärten sowie weiteren sozialen Einrichtungen zugutekommt. Diese Spendenübergabe nahm am Wochenende der Initiator und Organisationsleiter dieses Laufes, Ernst Czada, im Rahmen des Obertraublinger Christkindlmarktes vor.


Wie er aufzeigte, betrug der Reingewinn 1 800 Euro. Je 300 Euro erhielten unter dem Beifall der vielen Besucher die Obertraublinger Kindergärten „Regenbogen“, „Rappelkiste“ und „St. Konrad“, der Johanniter Kinderhort, die DJK-Namibiahilfe sowie die Lebenshilfe Gebelkofen. Für die Lebenshilfe nahmen zweite Vorsitzende Martha Raabe sowie Geschäftsführer Dieter Janack die Spende in Empfang. Sie bedankten sich herzlich bei der DJK. – Bild: Zu den Spendenempfängern gehörte die Lebenshilfe Gebelkofen, wobei die Abordnung aus den Händen von Organisationsleiter Ernst Czada (links) 300 Euro in Empfang nehmen konnte.


Quelle: Donaupost vom 18.12.2017zoomQuelle: Donaupost vom 18.12.2017

Von Hans Reimann (Donaupost)


Stille Nacht ? Nicht auf dem „Romantischen Weihnachtsmarkt“ in Schloss Sankt Emmeram. Wie bereits im vergangenen Jahr griff Fürstin Gloria von Thurn und Taxis auch dieses Jahr zum Mikrofon und interpretierte bekannte Weihnachtslieder auf ihre unverwechselbare Art. Zusammen mit der Regensburger Rockband „Sacco & Mancetti“ und dem „Lebenshilfe-Chor“ der Regensburger Behindertenwerkstatt begeisterte die Fürstin am vergangenen Samstag die Besucher des „Romantischen Weihnachtsmarktes“ mit Titeln wie „Ihr Kinderlein kommet“ und „Leise rieselt der Schnee“.


Noch vor ihrem Auftritt nutzte Gloria die Gelegenheit, den anwesenden Gästen eine besonders frohe Botschaft zu verkünden.


Insgesamt zwei Millionen Euro sind bisher für das geplante Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e. V. gespendet worden, welches im nächsten Jahr auf dem Gelände des Uniklinikums errichtet werden soll. Die Fürstin zeigte sich begeistert von der Hilfsbereitschaft in Stadt und Region, zumal sie eine besonders enge Verbindung zur Leukämiehilfe Ostbayern pflegt, als deren Schirmherrin sie aktiv für die gute Sache tätig ist.


Mit dieser frohen Botschaft stimmte die Fürstin ihre Gäste auf die kommenden Feiertage ein. Sie erinnerte gleichzeitig daran, dass es gerade zu Weihnachten darum geht, anderen Menschen Freude und Hoffnung zu schenken.


Wie bereits im vergangenen Jahr waren die jungen Männer und Frauen des Lebenshilfe-Chors sichtlich stolz, mit der Fürstin auf einer Bühne stehen zu dürfen. Einen kurzen Moment kam dann auch Aufregung durch, als die Sänger im Scheinwerferlicht auf dem Balkon vor dem dicht gedrängten Publikum im prächtig geschmückten Innenhof standen. Aber kaum hatte Gloria die ersten Takte angestimmt, war jedes Lampenfieber vergessen.


Der „Lebenshilfe-Chor“ geht zurück auf „Sacco & Mancetti“-Bandmitglied Helmut Süttner. Als Heilerziehungspfleger in der Lebenshilfe hat Süttner vor über zehn Jahren das Musikprojekt „Werkstattexpress“ für Menschen mit und ohne Behinderung übernommen.


Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 11.12.2017zoomQuelle: Mittelbayerische Zeitung vom 11.12.2017

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