Kraut und Rüben begeistern ihr Publikum

03.01.2015

Ein Bericht von Martin Seitz

Seit Dezember 2013 probten die Schauspieler um das Team von Eva Walhöfer, Claudia Pokorny und Martin Seitz. Das neue Stück „Die Brandner Petra schaut ins Paradies“; eine Adaption des berühmten bayerischen Volkstückes, verlangte allen viel ab.


Zuallererst mussten einmal 17 Akteure untergebracht werden, dann die Texte verteilt und dann noch gelernt werden. Jeden zweiten Freitag trafen wir uns in der Wohnstätte Steinweg, um einen gelungenen Auftritt zu üben. Dann, im Oktober 2014, war es endlich soweit: am 10.10. um 17:00h im Freigelände der Förderstätte durften wir unser Können dem Publikum präsentieren.


Das Stück handelt von der Petra Brandner (Petra Kistner), die mit dem Boandlkramer (Peter Lars) beim Kartenspiel auf nicht ganz legale Weise ihr Leben über den geplanten Tod hinaus verlängert. Allerdings wünscht sich später ‚die Brandnerin‘ alles ungeschehen, da ihre Tochter Andrea (Andrea Feldmeier) tödlich verunglückt ist. Währenddessen bemerkt man im Himmel (der heilige Petrus/Manfred Pfeffer, der Erzengel Michael/Ilse Biederer und der heilige Nantwein/Michael Weizdörfer) daß Fehlen der Brandner Petra. Dieses „Missgeschick“ wird durch den preussischen General von Zieten (Kevin Lombard) aufgedeckt. Sofort wird dies dann berichtigt und letztendlich fühlt sich die Petra beim Erscheinen der obligatorischen Weisswürste wie im bayerischen Himmel.


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Uns als Autoren war es dieses Mal wichtig, schauspielerische Akzente sowie Mimenspiel zusammen mit unseren Schauspielern einzustudieren. Natürlich durften lustige Einlagen sowie auch Witz für den Geist nicht fehlen. Auch die Maxime „Jeder der will, darf mitspielen“ wurde umgesetzt. Und ich glaube, wir konnten jedem das Gefühl vermitteln, ein Teil des Ganzen zu sein. Angefangen vom „Vorhang“ (Alfons Pflamminger) über zu unseren begeisterten herzoglichen Jäger (Alfons Handl) bis hin zu unseren „Profis“ (Peter Lars; nur um einen zu nennen).

Die Besetzung:

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Und in diesem Sinne möchten wir uns an unsere „Truppe“ bedanken, daß auch wir Teil von diesem einzigartigen Erlebnis sein durften.


Ferner geht mein persönlicher Dank an meine Kolleginnen Eva Walhöfer und Claudia Pokorny, die es oft nicht einfach hatten.

 
 
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Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 23.10.14zoomQuelle: Mittelbayerische Zeitung vom 23.10.14
 

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